Willkommen im Pressebreich

In unserem Pressebereich finden Sie Texte und Bilder zum Fahrgeschäft Höllenblitz. Diese können Sie gerne für Ihre Pressemitteilungen unter Nennung der Quellangaben verwenden.

Ein Ritt auf Indiana Jones‘ Spuren

Tiefe Abgründe, brodelnde Lava, 30m hoher Wasserfall, Explosionen oder dichter Nebel – das ist der Höllenblitz. Mit 80 Stundenkilometern geht es über die 860 Meter lange Strecke durch die alte Mine, unterwegs eine atemberaubende Abenteuerreise mit tollen Soundeffekten und einer der modernsten Lasershows.

Der Höllenblitz ist die größte Indoor-Achterbahn der Welt – im Dunkeln und ohne Loopings. „Die Anlage hat Freizeitparkniveau“, sagen Kritiker. Klaus Renoldi jr. ist ein Fan des Films Indiana Jones, deshalb wollte er eine rasante Indoorachterbahnfahrt in einer alten Mine nachbauen.

Das ambitionierte Projekt mit der aufwendigen Deko und Technik muss am Ende auch transportabel sein. Nach zwei Jahren Planung hatte er es geschafft, seinen Traum eines attraktiven Fahrgeschäfts Realität werden zu lassen.

Auf dem Cannstatter Wasen wurde 2007 zum ersten Mal der Höllenblitz aufgebaut und – zur Freude Renoldi jr. gefiel das Thema auch vielen Besuchern.

Technische Herausforderung

Für den Höllenblitz wurde der Vorgänger „Star World“ komplett umgebaut. Neue Schienen, neue Gondeln in Form von Bergwerksloren und vor allem eine neue Gestaltung waren erforderlich. Vieles wurde im Familienunternehmen selbst gebaut. Mit Kettensägen wurde aus Styropor der 300 Quadratmetergroße Felsen gestaltet, an dem sich ein Wasserfall 30 Meter in die Tiefe stürzt.

Viel Wert wurde auf Details gelegt, etwa bei den Berghütten, Hängebrücken, Stützbalken oder dem hölzernen Schacht, aus dem sich die Achterbahn in die Tiefe stürzt. Hier wurde die Streckenführung geändert in eine Schussfahrt durch die komplette Vorderfront – das gibt den besonderen Kick. In der ersten Gondel der „Lorenbahn“ sitzt Rusty, ein unerschütterlicher, alter Minenarbeiter, der vergnügt den Parkour abfährt.

Am Abend wird alles gekonnt mit Scheinwerfern in Szene gesetzt. Zwei große LED-Bildschirme zeigen unter anderem Filmsequenzen aus der jeweiligen Stadt und begeistern die Besucher. Im Gegensatz zu anderen Fahrgeschäften ist der Höllenblitz rundum gestaltet, also auch an den Seiten und auf der Rückfront. Damit zieht er von allen Seiten interessierte Besucher an.

Im Inneren ist die Indoorachterbahn ein technisches Meisterwerk. Über 100 Lautsprecher verbreiten die Soundeffekte, 1 Millionen LEDs und Pyrotechnik sorgen für Action. Rund 8 Millionen Euro hat sich das Familienunternehmen den Höllenblitz kosten lassen. Die Idee zum Namen Höllenblitz stammt übrigens auch aus der Familie – aus vielen gesammelten Ideen blieb dieser am Ende als bester übrig.

Logistische Herausforderung

600 Tonnen wiegt das komplette Fahrgeschäft, mit dem eigenen Autokran wird es ab- und wieder aufgebaut. Ist die Umsetzzeit zwischen zwei Orten knapp, helfen auch schon einmal bis zu drei weitere Autokrane aus. Mit 45 Lkw-Fahrten wird der komplette Höllenblitz umgesetzt.

Das bedeutet: Sondergenehmigungen für bestimmte Straßen und Fahrten – eine Menge Schreibkram. Und in jedem Bundesland gibt es andere Bestimmungen.

Normalerweise wird genug Zeit zwischen zwei Spielorten eingeplant, aber der Rekord liegt bei nur vier Tagen. Das eingespielte Team besteht aus 30 Mitarbeitern, selbst in 20 Metern Höhe bauen sie die schweren Stahlteile mit viel Fingerspitzengefühl zentimetergenau zusammen.

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